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In Deutschland verursachten Tornados in den letzten Wochen Schäden in Millionenhöhe. Wie Wetteraufzeichnungen belegen, ist dies auch keine Ausnahme. Diesen Jahres gab es alleine bis Mitte Mai 15 bestätigte Tornados in der Bundesrepublik.

Tornados in Deutschland - keine Seltenheit

18.05.2015 Zerstörerische Tornados gibt es nicht nur in den USA, auch in Deutschland sind diese keine Seltenheit. Über 50 derartige Wirbelstürme gab es alleine letztes Jahr hierzulande. Der deutsche Wetterdienst geht davon aus, dass in Deutschland jedes Jahr zwischen 30 bis 60 Tornados auftreten.

Nach Angaben von Meteorologen gab es 2014, 51 bestätigte Tornados in Deutschland. Wetterdienste, wie das Webportal www.tornadoliste.de listet für letztes Jahr zudem über 230 Sturmereignisse auf. Und auch dieses Jahr gab es bis Mitte Mai schon 15 bestätigte Tornados sowie rund 28 Verdachtsfälle.

Jener Tornado, welcher am 13.Mai 2015 in Bayern auftrat, richtete Schäden in Millionenhöhe an. Dabei wurden mehr als 200 Häuser schwer beschädigt, einige davon gelten sogar als einsturzgefährdet. Zusätzlich wurden Autos umgeworfen, sowie Bäume und Mauern umgedrückt.

Wann handelt es sich um einen Tornado

Wirbelstürme treten häufig in Verbindung mit Gewitterfronten im Sommer auf. Demzufolge steht in Deutschland die "Tornadosaison" erst noch bevor. Per allgemeiner Definition ist ein Tornado, ein kleinräumiger, schlauchartiger Wirbel, welcher in einer Gewitterwolke entspringt und bis zum Boden reicht.

Entstehungen von Tornados werden durch hohe Luftfeuchtigkeit, Schauer und Gewitter, sowie eine starke Windzunahme und -drehung in höheren Luftschichten, begünstigt. Hierzulande ist eine genaue Vorhersage, wo und wann ein Tornado auftritt normalerweise, nicht möglich.

Die Stärke eines Tornados wird nach seinem angerichteten Schäden beurteilt, da die Windmessung innerhalb eines Tornados kaum möglich ist. Die Schäden entstehen zum einen durch die Windstärke selbst, aber auch durch vom Tornado herumgewirbelte Gegenstände.

Von A wie abgerissene Äste bis Z wie zerstörte Häuser

Einstufungen von Tornados erfolgen in der sogenannten Fujita-Skala mit den Stärken F0 bis F5. Tornados der Stufe F0 erreichen Windspitzen von 63 - 117 km/h und kann Äste von Bäumen abreißen, sowie Dachziegel abdecken. In der folgenden Stufe F1 (118 - 183 km/h) können bereits ganze Hausdächer mitgerissen und Bäume abgeknickt werden.

F2 Tornados (184 - 255 km/h) können bereits Mauern einstürzen lassen, hingegen Tornados mit der Stärke F3 (256 - 334 km/h) sogar ganze Häuser. Ebenso können bei einer F3 Stärke auch bereits Autos vom Wirbel des Tornados mitgerissen werden. Hingegen F4- (335 - 420 km/h) und F5-Wirbel ( über 420 km/h) nur noch eine Spur der Verwüstung mit einhergehenden Totalschäden nach sich ziehen.

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