0800-500 5898

Mo - Fr 9:00 - 18:00 Uhr

Zahlen Sie statt einer hohen Mietkaution lieber eine kleine Kautionsprämie!
Berechnen Sie hier die Höhe Ihrer Kautionsprämie

Im letzten Jahr verzeichnete die Polizei lt. Kriminalstatistik über 152.000 Wohnungs- und Hauseinbrüche. Dies stellt ein Wachstum von über 33% gegenüber den letzten fünf Jahren dar. Was die Polizei Hausbesitzern und Mietern rät, um sich gegen Einbrecher zu schützen.

Weiter steigende Zahlen bei Haus- und Wohnungseinbrüchen

11.05.2015 Laut vorliegender, jüngster Polizeilichen Kriminalstatistik ist die Zahl der in Deutschland gemeldeten Haus- und Wohnungseinbrüchen in den letzten fünf Jahren von ca. 310 auf ca. 420 pro Tag angestiegen. Die Polizei gibt Tipps zum Einbruchschutz.

Immer mehr Deutsche werden Opfer von Wohnungs- und Hauseinbrüchen. Lagen die Zahlen von vor fünf Jahren noch bei 113.800 registrierten Haus- und Wohnungseinbrüchen, weist die aktuelle Kriminalstatistik für 2014 bereits 152.100 angezeigte Fälle auf. Dies entspricht einer Zunahme von über 33 Prozent, Tendenz steigend. Denn selbst von 2013 bis 2014 wurde ein Zuwachs von 1,8% aufgezeigt.

Im Vergleich zu anderen Straftaten ist die Aufklärungsquote durch die Polizei, bereits seit Jahren unter 16 Prozent. Was bedeutet, dass bei 100 Einbrüchen lediglich 16 Fälle aufgeklärt und die Diebe gefasst werden.

Kein Eintritt

Damit ein Einbrecher erst gar nicht auf die Idee kommt, in ein Haus einzusteigen, sollte zum Beispiel alles unterlassen werden, was ihm die Tat erleichtert. So sind gekippte Fenster und Terrassentüren sowie ein unter der Fußmatte oder in einem Blumentopf versteckter Haustürschlüssel nahezu eine Einladung für Diebe, laut Meinung der Experten. Ebenso stellt eine nur ins Schloss gezogene Türe kein Hindernis für Einbrecher dar. Daher sollten immer alle Fenster geschlossen werden und nicht gekippt stehen gelassen werden, sowie die Haus- oder Wohnungstüre versperrt werden, auch wenn sie ihr Zuhause nur kurz verlassen.

Garagen oder Gartenhäuser, in denen Steighilfen wie Gartenmöbel, Mülltonnen oder gar Leitern lagern, sollten immer abgeschlossen sein. Andernfalls erleichtert man es Dieben um an Fenster oder Balkontüren in oberen Stockwerken zu gelangen. Ebenso wird der Einbau von geprüften, einbruchshemmenden Tür- und Fensterelementen empfohlen, als auch die Sicherung von Rollläden.

Abschreckung von Außen

Einbrecher können bereits durch die Grundstücksgestaltung abgeschreckt werden. Beleuchtete Zugangswege, Video- und Türsprechanlagen sind hierfür besonders hilfreich. Einbruchsgefährdete Stellen sollten gut einsehbar sein und nicht Palisaden, hohe Büsche oder andere Sichtbarrieren begünstigen, dass ein Dieb unentdeckt ins Haus kommen kann.

Eine hilfreiche Ergänzung zu den mechanischen Sicherungen bieten natürlich elektronische Einbruchmeldeanlagen. Bei einem Einbruchsversuch schlagen diese sofort Alarm und benachrichtigen - abhängig des Produkts - auch bereits direkt die Polizei.

Geld-zurück-Garantie

Falls Ihr Vermieter bestätigt, dass er die Mietbürgschaft des Deutscher Mietkautionsbund e.V. nicht akzeptiert - egal aus welchem Grund - bekommen Sie Ihr Geld zurück.