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Helfen, ohne zu bemuttern

Wenn aus Kindern junge Erwachsene geworden sind und sie schließlich in ihre erste eigene Wohnung ziehen wollen, dann ist das für die Eltern eine heikle Phase, in der sie viel falsch, aber auch viel richtig machen können. Regel Nummer eins lautet: Nicht bevormunden, nicht bemuttern und dem Nachwuchs bei seinen Plänen keine Steine in den Weg legen. Unterstützung dagegen ist vollkommen in Ordnung, solange sie die Eigeninitiative fördert. Wer zum Beispiel eine Wohnbürgschaft des Deutscher Mietkautionsbund e.V. hat, wird im Rennen um die Gunst des Vermieters wichtige Pluspunkte sammeln können (Informationen unter www.mietkautionsbund.de).

Wenn die Kinder ausziehen

Denn so erbringen Mieter ihre vollwertige Kaution, ohne das Geld bar hinterlegen zu müssen. Ganz ohne "Papierkram", Liquiditätsbindung und lästige Bankbesuche lässt sich die ganze Angelegenheit einfach und bequem zu Hause am PC erledigen. Auch viele andere Umzugstätigkeiten lassen sich heute online organisieren. So findet sich beispielsweise auf www.ummelden.de eine Umzugscheckliste, die es ermöglicht, Waren und Dienstleistungen bei Vertragspartnern zu beauftragen, zu bestellen oder umzumelden. Machen Eltern ihre erwachsenen Kinder auf solche Möglichkeiten aufmerksam und stiften vielleicht noch den einen oder anderen Euro, dann sollte die "Trennung" völlig harmonisch verlaufen.

Geld-zurück-Garantie

Falls Ihr Vermieter bestätigt, dass er die Mietbürgschaft des Deutscher Mietkautionsbund e.V. nicht akzeptiert - egal aus welchem Grund - bekommen Sie Ihr Geld zurück.