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Kindernothilfe

KindernothilfeBereits seit 1959 engagiert sich die Kindernothilfe als mittlerweile eines der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa für die Verwirklichung der Kinderrechte weltweit. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei, die Kinder zu schützen und zu stärken und gleichzeitig nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ in ein eigenständiges Leben zu führen. Benachteiligung, Armut und Bildungsmissstände stellen immer noch eine große Problematik in vielen Ländern dar, unter diesen Umständen haben besonders die Kinder zu leiden. Durch nachhaltige Entwicklungshilfe bekommen die Kinder die Möglichkeit auf eine Verbesserung ihrer Lebenssituation und eine Chance auf Eigenständigkeit. Dabei spielen die Suche nach individuellen Lösungen und Hilfestellungen, sowie eine ganzheitliche Förderung der Kinder innerhalb ihrer Familien und Dorfgemeinschaften eine zentrale Rolle.
Seit nunmehr 50 Jahren begleitet und unterstützt die Kindernothilfe Kinder und Familien überall auf der Welt und leistet neben der Entwicklungshilfe auch humanitäre Nothilfe in Krisengebieten.

Das Projekt: "Spielend lernen: Bücher und Spielzeug für benachteiligte Kinder in Südafrika" (Proj. Z3429)

Was für Kinder innerhalb der westlichen Gesellschaft oftmals als selbstverständlich gilt, ist für die Kinder in den Armenvierteln Südafrikas unglaublicher Luxus: Spielzeug. Die Missstände, Armut und Gewalt dominieren hier den Alltag und lassen das Spielen im Vergleich zum täglichen Kampf um das Überleben nebensächlich aussehen.
Doch durch gemeinsames Spielen, Entdecken und dabei Lernen werden bereits im frühsten Kindesalter die Grundlagen für Bildung und Lernen im späteren Schulalltag und Leben geschaffen. Das Projekt „Spielend zum Schulerfolg“ bietet Kindern aus den ärmsten Verhältnissen eine Möglichkeit, durch Spiel und Spaß gefördert zu werden und mit Freude an das Lernen herangeführt zu werden.
Bildung spielt im Kampf gegen Armut eine zentrale Rolle und umso wichtiger ist es, die Kinder frühzeitig zu unterstützen und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Das Bildungsniveau in vielen Gebieten Südafrikas ist sehr niedrig, so auch in der Eastern Cape Provinz im Südosten des Landes. Das Gebiet gehört zu den ärmsten Regionen, viele Erwachsene können weder lesen noch schreiben. Die Lebenssituation ist geprägt von Arbeitslosigkeit, Armut und Alkoholmissbrauch. Im Vordergrund steht für die Familien in dieser Situation einzig und allein der tägliche Kampf um das Überleben. Viele Eltern wissen nicht, wie wichtig frühkindliche Erziehung und Förderung ist und eine intensive Beschäftigung mit den Kindern ist daher eher die Ausnahme. Den Kindern fehlen somit oftmals bereits im frühen Alter wichtige Grundlagen für den Erfolg beim Lernen in der Schule und im späteren Leben. Ohne vernünftige Förderung und Bildung gibt es für diese Kinder keinerlei Perspektiven.
Durch das Projekt werden Kindertagesstätten, Vorschulgruppen und Spielzentren mit Spielsachen auszustatten. Spielsachen, die sich die Eltern der Kinder normalerweise niemals leisten könnten. Den Kindern wird jedoch eine Chance eröffnet, Fähigkeit zu erlangen, die für sie grundlegend sind. So lernen sie beim Puzzeln spielend ihre Finger zu koordinieren, was es später für sie einfacher macht einen Stift zu halten und schreiben zu lernen. So werden die Kinder schon frühzeitig in ihrer körperlichen, seelischen und sozialen Entwicklung bestärkt.
Wie bei allen Projekten der Kindernothilfe spielt auch hier das soziale Umfeld der Kinder eine wichtige Rolle und wird in die Arbeit mit einbezogen. Eltern und Familien erfahren dabei, wie wichtig frühkindliche Erziehung für die Zukunft ihrer Kinder ist und wie auch sie als Eltern ihren Kindern kreativ und spielend etwas beibringen können. Projektmitarbeiter stehen den Eltern und Familien vor Ort zur Seite und beraten sie in Erziehungsfragen. Ebenso werden Workshops veranstaltet in den Eltern lernen, wie sie selbst auch mit einfachsten Mitteln Spielzeug für ihre Kinder basteln können.
„Spielend lernen“ bietet den Kindern die Möglichkeit, „Kind sein“ zu können, mit anderen Kindern zu spielen, Dinge zu entdecken und gleichzeitig wichtige Kompetenzen zu erlangen, die ihnen eine Chance auf bessere Bildung und somit ein besseres Leben ermöglichen.

Herzenswünsche e.V. – Kinder haben Wünsche, sie haben Träume.

Herzenswünsche e.V.Besonders für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche sind diese Wünsche oftmals das was ihnen wieder Hoffnung geben kann. Herzenswünsche e.V. hat es sich als ehrenamtlich arbeitender Verein zur Aufgabe gemacht die sehnlichsten Träume dieser kranken Kinder Wirklichkeit werden zu lassen.
Einmal auf einem Pony reiten, den Lieblingsfußballer treffen, das Meer sehen, für einen Tag Ritter oder Prinzessin sein und die Welt mit anderen Augen sehen.
Die Wünsche der Kinder sind wie die Kinder selbst, vollkommen unterschiedlich, jedoch haben eins gemeinsam: sie sind etwas Besonderes. Mit der Hilfe von 70 ehrenamtlichen Helfern, Spenden, Sponsoren und der Unterstützung zahlreicher Prominenter ermöglicht es Herzenswünsche e.V. den erkrankten Kindern und Jugendlichen diese Wünsche zu erfüllen.
Die Mitarbeiter engagieren sich bundesweit in Krankenhäusern und Unikliniken und stehen in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und psychosozialen Diensten vor Ort.
Ebenso wird versucht ein intensiver Kontakt zu den Eltern und Familien und natürlich den Kindern selbst aufzubauen um herauszufinden, wie dem Kind individuell geholfen werden kann. Der Verein selbst sieht seine Arbeit und die „Wunscherfüllung“ als kleinen Bestandteil der Behandlung. Die Kinder bekommen die Möglichkeit etwas Besonderes und Einzigartiges zu erleben. Und oft sind es Kleinigkeiten, die Großartiges bewirken können. Denn durch die Erlebnisse an dem Tag an dem ihr Wunsch realisiert wird, erlangen die Kinder oftmals neue Stärke. Es ist ihr großer Tag, ihr Traum der wahr wird und allein durch dieses positive Gefühl kann oftmals eine gesundheitliche Verbesserung bewirkt werden. Vor allem aber schenken die Erlebnisse den Kindern neuen Mut und Kraft, die ihnen dabei helfen, im Kampf gegen die Krankheit nicht den Mut zu verlieren und neue Hoffnung zu spüren zwischen Schmerzen, Krankenhausaufenthalten und Therapien.

Eine Liste aller bisherigen Teilnehmer finden Sie hier.