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Einwohnermeldeamt

Bei jedem Wohnungswechsel muss sich ein Bürger der BRD beim ortsansässigen Einwohnermeldeamt ummelden / anmelden. Der Meldeschein, der in der Meldebehörde ausliegt, wird vor Ort ausgefüllt, unterschrieben und zusammen mit dem Personalausweis abgegeben. Der Wohnungswechsel wird dann im jeweiligen Melderegister vermerkt.

Das Melderegister ist maßgeblich für die Beschluss bzgl. staatsbürgerlicher, an den Wohnort gebundener, Pflichten und Rechte, wie bspw. Ausstellung von Personalausweisen oder die Wahlberechtigung. Verlässt ein gemeldeter Einwohner den Zuständigkeitsbereich des Einwohnermeldeamtes, so bleibt die Adresse bzw. die Daten für eine Dauer von 55 Jahren im Melderegister gespeichert.

Bei regulärem Wohnungswechsel beträgt die Meldefrist eine Woche. Bei Nichteinhalten der Frist entstehen Mahngebühren für den jeweiligen Bürger. Eine Abmeldung von der bisherigen Wohnung ist nicht nötig. Im Normalfall meldet der neue Zuständigkeitsbereich den Wohnungswechsel der ursprünglichen Meldebehörde.

Neben der Zuständigkeit bei Wohnungswechsel ergeben sich für das Einwohnermeldeamt zusätzliche Aufgaben bei der Ausstellung von Führungszeugnissen, amtlichen Beglaubigen, Haushaltsbescheinigung für Kindergeld, Reisepässe, Lohnsteuerkarten etc.