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Bürgschaft für Mängelansprüche

Sie dient zur Absicherung von Mängelansprüchen des Auftraggebers. Die Bürgschaft sichert die Ansprüche nach der Abnahme der Werkleistung ab. Für den Fall, dass der Auftragnehmer die vereinbarte Leistung unsachgemäß ausführt und Mängel an der Sache auftreten, hat der Auftraggeber nach entsprechender Vereinbarung die Möglichkeit, einen Betrag von 3-5 % der Vertragssumme als Sicherheit einzubehalten. Dieser Sicherheitseinbehalt kann durch die Herausgabe einer Bürgschaft abgelöst werden. Durch Aushändigung der Bürgschaftsurkunde kann der Auftragnehmer den vereinbarten Sicherheitseinbehalt beim Auftraggeber ablösen und die Auszahlung der vollen Rechnungssumme verlangen. Die direkten Zielgruppen hierbei sind: Bauunternehmen, Bauhandwerker, Bauträger und Generalunternehmer, Unternehmen des Maschinen- und Anlagebaus sowie des Garten- und Landschaftsbaus. Eine gesetzliche Regelung zum Werkvertrag ergibt sich aus §§ 631 ff. BGB.

Diese Art von Bürgschaft wird auch Gewährleistungsbürgschaft genannt. Sie tritt auch dann ein, wenn das leistungserbringende Unternehmen während der Gewährleistungsfrist insolvent werden sollte. Die Gewährleistungsbürgschaft bietet die Möglichkeit, dass dem Kunden das Insolvenzrisiko abgenommen wird und ein von ihm ausgewähltes Kreditinstitut für das Unternehmen durch Bürgschaft einsteht.