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Betriebskosten

Der Begriff der Betriebskosten kann sich auf zwei unterschiedliche Sachverhalte beziehen. Zum einen wird im Zusammenhang mit einem Werteverlust im laufenden Betrieb einer Unternehmung von Betriebskosten gesprochen; weitläufig handelt es sich bei dem Begriff der Betriebskosten allerdings um die laufenden Kosten die bei der Benutzung einer Immobilie anfallen, unabhängig davon ob diese Immobilie gewerblich oder privat genutzt wird.

Zur Zahlung der Mietkaution ist der Eigentümer der Immobilie verpflichtet. In den meisten Fällen befindet sich allerdings im Mietvertrag eine Vereinbarung, die regelt, dass der Mieter zur Zahlung der Betriebskosten an den Vermieter bzw. Eigentümer der Wohnung verpflichtet ist.

Gezahlt werden die Betriebskosten entweder in Form einer Pauschale (jährlich, vierteljährlich, halbjährlich, etc.) oder, wie es im Regelfall geregelt ist, in Form einer monatlichen Vorauszahlung, und einer damit verbundenen jährlichen Betriebskostenabrechnung. Die Höhe der Vorauszahlung muss dabei in angemessener Höhe vereinbart werden. Die Betriebskostenabrechnung muss einige Angaben enthalten, damit es sich um eine formell wirksame Betriebskostenabrechnung handelt. Die Regelung über die Inhalte der Betriebskostenabrechnung, sowie über die einzelnen Vereinbarungen der Betriebskosten ist nachzulesen in Paragraph 556 BGB.

Die laufenden Kosten, die bei der Benutzung einer Immobilie anfallen, kann man in warme und in kalte Nebenkosten unterteilen. Zu den warmen Nebenkosten zählen die Heizkosten, die Kosten der zentralen Wasserbereitung bzw. die Kosten von Heizungs- und Warmwassserversorgungsanlagen. Bei den kalten Nebenkosten sind inbegriffen: die Grundsteuer, Wasserkosten, Abwasser, Fahrstuhl, Straßenreinigung/Müllabfuhr, Gartenpflege etc.