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Mietbürgschaft - die Clevere Art der Mietkaution!!

Clever vor allem dann, wenn Sie sich das Geld für die Mietkaution bei Ihrer Bank leihen müssen. Welchen finanziellen Vorteil Ihnen die Mietbürgschaft hier bringen kann, können Sie sehr anschaulich anhand unserer Beispielrechnung sehen. Aber auch sonst gewinnen Sie finanzielle Freiheit, weil Ihr Kapital eben nicht auf einem schlecht verzinsten Sparbuch festliegt, sondern Sie jederzeit selbst entscheiden können, wie Sie es intelligent einsetzen. Und den gesamten Vorgang können Sie in wenigen Minuten bequem an Ihrem PC erledigen – ohne weiteren Zeitverlust.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Mietkaution – die wichtigsten Informationen

Eine Mietkaution ist in nahezu jedem Mietvertrag Bestandteil. Gesetzlich vorgeschrieben im Mietrecht ist die Mietkaution nicht, jedoch wird sie meist gefordert. Bei der Mietkaution handelt es sich um eine Sicherstellung für den Vermieter. Das heißt für den Fall, dass der Mieter seinen Verpflichtungen, die aus dem Mietvertrag hervorgehen, nicht nachkommen kann, dient die Mietkaution als Sicherheit für den Vermieter. Die Mietkaution muss vom Mieter nicht zwingend bezahlt werden, außer, der Vermieter legt dies mittels eigenen Punkt im Mietvertrag fest. Im Grunde ist die Mietkaution eine Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter. Kann der Mieter seinen Verpflichtungen aus dem Mietvertrag, wie der Zahlung der Miete, nicht nachkommen, kann der Vermieter auf die Sicherstellung Mietkaution zurückgreifen. Ist die Mietkaution nicht Bestandteil des Mietvertrages, so hat der Vermieter nachträglich keine Möglichkeit eine Kaution zu verlangen. Die Höhe der Mietkaution ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt und darf die drei Monatsmieten nicht übersteigen. Zu hohe Kautionsbeträge sind nicht rechtskonform und können vom Mieter zurückgefordert werden. Außerdem ist gesetzlich festgelegt, dass nicht die Warm-Miete als Grundlage für die Berechnung der Kaution festgelegt werden darf. Berechnungsgrundlage für die Kaution ist die Netto-kalt-Miete. Bei einer späteren Mieterhöhung kann der Vermieter aber keinesfalls weitere Kautionsbeträge fordern. Wurde eine höhere Kautionssumme festgelegt, so ist der Mieter im Nachhinein berechtigt, den zu viel geleisteten Kautionsbetrag zurückzufordern.

Art der Mietkaution festlegen

Welche Art von Mietkaution vereinbart wird, müssen Mieter und Vermieter bei der Vermietung einer Wohnung untereinander klären. Am häufigsten kommt die sogenannte Barkaution zum Einsatz, die wie der Name schon sagt, bar gezahlt wird. Bei der Barkaution zahlt der Mieter die im Mietvertrag vereinbarte Kaution in bar oder per Überweisung auf ein Bankkonto. Der Mieter ist berechtigt die Mietkaution in drei Monatsraten zu zahlen, unabhängig davon, was im Mietvertrag vereinbart wurde. Mit dem Beginn des Mietverhältnisses ist die erste Ratenzahlung der Kaution fällig. Auch andere Varianten einer Mietkaution sind möglich. Eine andere Form der Kaution muss zwischen Mieter und Vermieter ausdrücklich vereinbart werden. Neben einer Barkaution wird auch oft die Kaution auf einem gemeinsamen Sparbuch veranlagt. Auch Formen, bei dem ein Sparbuch mit Sperrvermerk eröffnet wird, ist üblich oder ein Sparbuch des Mieters mit der Mietkaution, das dann dem Vermieter verpfändet wird.

Die Mietkaution veranlagen

Der Vermieter muss die Mietkaution, die er bei Abschluss des Mietverhältnisses vom Mieter erhalten hat, getrennt von seinem restlichen Vermögen anlegen. Gegebenenfalls muss dafür ein eigenes Konto angelegt werden. Der Vermieter ist auch gesetzlich dazu verpflichtet, die Kaution zu verzinsen. Dafür wird ein aktuell üblicher Zinssatz für die Verzinsung von Kapital mit dreimonatiger Kündigungsfrist als Richtwert herangezogen. Die Zinsen stehen dann dem Mieter in voller Höhe zu.

Rückzahlung nach Beendigung des Mietverhältnisses

Kommt es zu einer Beendigung der Mietverhältnisse und der Mieter zieht aus der Wohnung aus, so ist der Vermieter verpflichtet, die Kaution vollständig zurückzuzahlen. Der Mieter hat mit der Rückzahlung keinerlei Ansprüche an den Vermieter. Abweichende Absprachen, die für den Mieter nachteilig wären, wie beispielsweise eine spätere Rückzahlung der Kaution ist laut Mietrecht nicht gesetzeskonform. Wurde anfangs eine Barkaution vereinbart, so muss diese der Vermieter nach Ende des Mietverhältnisses inklusive der Zinsen, die erwirtschaftet wurden an den Mieter zurückzahlen. Wurden allerdings im Laufe des Mietverhältnisses vom Mieter Schäden in der Wohnung verursacht, ist der Vermieter berechtigt die Schadenssumme, die durch Belege gerechtfertigt werden muss, vom Rückzahlungsbetrag in Abzug zu bringen. Ist der Mieter während der Laufzeit des Mietvertrages bei den Mieten in Zahlungsverzug gekommen, so ist der Vermieter bei Beendigung des Mietverhältnisses berechtigt, die ausstehenden Ansprüche einzubehalten. Passiert dies während der Mietlaufzeit, dass der Vermieter aufgrund von Zahlungsverzug die Miete aus dem Kautionsbetrag entnimmt, ist der Mieter laut Bürgerlichem Gesetzbuch dazu verpflichtet, den Betrag wieder auf die ursprüngliche Kautionssumme zu erhöhen. Kommt es innerhalb der Mietdauer zu einem Vermieterwechsel, so sollte der Mieter gleich nach dem Eigentümerwechsel mit dem neuen Vermieter Rücksprache halten, ob die Kautionssumme ebenso den Eigentümer gewechselt hat. Der alte Vermieter bzw. Eigentümer der Wohnung ist verpflichtet, die Kaution an den neuen Eigentümer bzw. Vermieter auszuzahlen. Mit einer Kaution hat der Vermieter nicht nur eine Sicherstellung dem Mieter gegenüber, sondern auch Kapital, mit dem Schäden, die der Mieter verursacht hat oder nicht bezahlte Mieten abgedeckt werden können. Läuft das Mietverhältnis ohne Probleme ab, bleibt die Kaution zur Gänze einfach veranlagt.

Was muss ich tun um meine Mietkaution nicht in bar bezahlen zu müssen?

Werden Sie Mitglied im Deutscher Mietkautionsbund e.V.! Für die Mitgliedschaft zahlen Sie nur einmalig den Beitrag von 9,90 €. Sie müssen keine laufenden Beiträge für die Mitgliedschaft entrichten und es entstehen Ihnen keine weiteren Verpflichtungen. Ihre Mitgliedschaft im Deutschen Mietkautionsbund e.V. ist Voraussetzung dafür, dass Sie später eine Mietbürgschaft beantragen können. Die Mietkautionsprämie für eine von Ihnen beantragte Mietbürgschaft ist in der Aufnahmegebühr von 9,90 € nicht enthalten. Für eine Mietbürgschaft werden während der Laufzeit jährliche Versicherungsbeiträge fällig. Aus der Höhe der Mietkaution ergibt sich der Beitrag, den Sie mit dem Rechner auf der rechten Seite individuell für sich berechnen können.

Was passiert mit meinen Daten?

Ihre Daten werden ausschließlich an den Vermieter und an den Versicherer, d. h. die R+V Allgemeine Versicherung AG, weitergegeben. Wir verbürgen uns dafür, dass Ihre Daten niemals an andere Unternehmen weitergegeben werden, insbesondere nicht für Werbezwecke.

Kann ich meine bereits gezahlte Kaution wieder zurück bekommen?

Ja! Mit einer Mitgliedschaft im Deutscher Mietkautionsbund e.V. können Sie sich Ihre Mietkaution ganz einfach zurückholen - vorausgesetzt Ihr Vermieter akzeptiert die Mietbürgschaft des Deutscher Mietkautionsbund e.V.. Bitte beachten Sie, dass Sie nur mit einer Mitgliedschaft bei uns Ihre Mietkaution während der Vertragslaufzeit wieder zurückholen können und dass es dem Vermieter überlassen ist, ob er Ihnen die Mietkaution sofort oder erst nach sechs Monaten zurückzahlt!

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Versicherung schützt vor Internetbetrug

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Gegen solche Risiken kann man sich nun erstmals versichern. Die R+V Versicherung, auch Bürgschaftsgeber der Mietkaution des Deutscher Mietkautionsbund e.V., hat aktuell das Produkt Internetschutzversicherung gestartet und bietet den ersten Rund-um-Schutz im Internet an.

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Geld-zurück-Garantie

Falls Ihr Vermieter bestätigt, dass er die Mietbürgschaft des Deutscher Mietkautionsbund e.V. nicht akzeptiert - egal aus welchem Grund - bekommen Sie Ihr Geld zurück.